Aktuelles aus der Türkei

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Ruhige Seglergefühle in einer unruhigen Türkei

Seit vielen Jahren besegle ich die Südtürkei, von Bodrum bis Antalya. Und immer durfte ich die sprichwörtliche Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft der dort lebenden lieben Menschen erfahren. So auch im letzten Jahr 2016. Trotz der politisch unruhigen Zeiten habe ich in der Einstellung der Bevölkerung gegenüber den Touristen, in den herzlichen Begegnungen mit den Einheimischen, überhaupt keine Veränderung wahrgenommen. Auch spontane Dankbarkeit kam immer wieder zum Ausdruck. Meine Erfahrungen im letzten Jahr waren nur positiv. Die Menschen dort darf man guten Gewissens spüren lassen, dass sie nicht vergessen werden. Sie haben verständlicherweise große Hoffnung, dass für den Seglertourismus wieder bessere Zeiten anbrechen werden. Und nicht zuletzt vernehmen sie sehr gerne unsere Erkenntnis, die garstige Politik und den so bereichernden zwischenmenschlichen Kontakt klar voneinander zu trennen. Auch im neuen Jahr 2017 freue ich mich, und dies mit Überzeugung, wieder einige Wochen segelnd, die wunderschönen Küsten und Buchten in der  Südtürkei erleben zu dürfen. Die von gewissen Medien zum Teil geschaffene Verunsicherung, im Hinblick auf auch Segeltörns in der Türkei, ist ungerecht, denn die Realität sieht ganz anders aus. In den befahrenen Segelgebieten konnte ich nur willkommene Ruhe verspüren, abseits von den Wirrnissen der Politik. Und ich werde mich dort zu Lande und auf dem Wasser erneut sicher fühlen wie zuvor, auch im Wissen um den so liebenswürdigen und professionellen Service der Pitter-Basis „Sailing with friends“ in Göcek.

Florian H.

März 2017

 


 

Liebe Segelfreundinnen und -freunde, sehr geehrte Pitter-Kunden,

seit rund 23 Jahren sind meine Frau und ich regelmäßig zum Segeln in die Türkei gereist, wobei sich unser „Aktionsradius“ zwischen der westlichen Linie Bodrum und der östlichen Kaş erstreckt.

Zunächst als „Lucky-Pot“-Mitsegler, etwas später als Bareboat-Charterer, haben wir die bislang stetige und positive Entwicklung des Segelreviers „Dodekanes“ (sowohl im türkischen wie auch im griechischen Teil, damals war das Hin und Her zwischen den beiden Ländern noch toleriert) von den urigsten Anfängen bis zum heutigen erstklassigen Stand miterlebt, denn im Laufe der Jahre haben wir nicht nur zahlreiche Seglerinnen und Segler aus aller Herren Länder kennengelernt, sondern auch ab und zu einen kleinen Blick „hinter die Kulissen“ werfen können.

Freundschaftliche Kontakte sowohl zu Einheimischen als auch zu Vercharterern, allen voran Volkan und Judith von der Pitter-Dependance „Sail with friends“ in Göcek, haben das eine oder andere Mal zu intensiven und interessanten Gesprächen geführt, die weit über das übliche „Woher? Wohin?“ hinaus Erkenntnisse über Freud und Leid derjenigen erbracht haben, die -ob in einer Marina, ob in einer Bucht, ob in einer Stadt- äußerst erfolgreich dafür sorgen, dass sich der Segeltourist rundum wohl fühlt.

Obwohl bereits im vergangenen Jahr erste Kapriolen der türkischen Regierung und Anschläge in größeren Ballungsgebieten der Türkei zu verzeichnen waren, sind meine Frau und ich ohne Bedenken im Oktober 2016 wieder zum Segeln gereist und haben „unser“ Revier in alter Schönheit und die Menschen unverändert freundlich vorgefunden.

Als einzigen Unterschied zu früher haben wir bemerkt, dass der Tourismus in 2016 als Folge der sich anbahnenden politischen Ereignisse stark abgenommen hatte. Alle anderen persönlich gewonnenen positiven Eindrücke bestehen aber ungetrübt weiter, irgendwelchen Gefahren durch Terroranschläge oder politische Irrwege fühlten und fühlen wir uns nicht ausgesetzt, weswegen wir auch in diesem Jahr wieder gebucht haben.

Natürlich sehen wir Herrn Erdogans Machtbestrebungen und die daraus resultierenden politischen und gesellschaftlichen Turbulenzen und Konsequenzen sehr kritisch, aber auch differenziert.

Selbstverständlich muss jede/r für sich das Pro und Kontra einer Türkei-Segelreise persönlich ab-wägen, aber aus unserer Erfahrung können wir Ihnen nur zuraten!

Hier einige unserer „Pro’s“:

Herausragende Charterbasis von Pitter in Göcek:

  • Sehr freundliches und absolut kompetentes Team.
  • Yachten in Bestzustand.
  • Service (auch Sonder-) klappt perfekt.
  • Tolle und gepflegte D-Marin.

Zu allen Jahreszeiten ein Segelrevier, das weltweit seinesgleichen sucht:

  • Landschaftlich interessant und abwechslungsreich.
  • Gute Liegemöglichkeiten in allen passenden Distanzen, ob (Anker-)Bucht oder Marina.
  • Sauberes Meerwasser.
  • Versorgung (Wasser, Strom, Diesel, Lebensmittel etc.) ohne Probleme.
  • Viele leckere Lokale (in Buchten oder Marinas oder Städten/Dörfern).
  • Lohnende Landausflüge.

…und last, but not least:

  • Freundliche, weltoffene und hilfsbereite Menschen entlang der kompletten Küste.
  • Friedliche, entspannte und sichere Atmosphäre.
  • Keinerlei Ressentiments.

Lassen Sie die Politiker schwadronieren und die Medien toben, aber genießen Sie trotzdem Ihren Segelurlaub in der Türkei! Herr Erdogan steht nicht auf der Crewliste!

Vielleicht treffen wir uns ja im Oktober in Göcek bei Judith und Volkan!? Wir würden uns freuen!

Herzliche Grüße und immer eine Handbreit Wasser im Seestiefel ;))!

Friedrich und Cornelia Hörr

März 2017

 


 

Reisebericht unseres Segelturns mit Ausgangshafen Göcek

Schon Anfang Jänner 2016 beschlossen wir, unseren Sommerurlaub in der Türkei zu verbringen. Es wäre gelogen zu sagen, dass wir uns keine Gedanken über die Sicherheit und die politische Lage in der Türkei gemacht hätten. Ans stornieren unserer lange geplanten Reise haben wir trotzdem nie gedacht. Zu groß waren die Reiselust und die Neugier die Türkei mit dem Segelboot zu entdecken, besonders nachdem wir so viele spannende Törnberichte aus diesem traumhaften Segelrevier gelesen haben. Wir sind am Freitag, am Tag des Putschversuches, angereist. Von der angespannten politischen Lage sowie den Ausschreitungen, die in dieser Zeit die europäischen als auch türkischen Medien dominierten, haben wir persönlich nichts mitbekommen. Die Einheimischen waren überaus gastfreundlich und gesprächig. Vor allem der Stützpunktleiter in Göcek, Namik Sahin, kümmerte sich immer um unsere Wünsche und Anliegen.

Unser Törn:

Start/Ziel: Göcek D-Marin

Tag 1: Tersane

Tag 2: Wallbay

Tag 3: Coldwater Bay

Tag 4: Bucht nahe Insel Gemiler

Tag 5: ECE Saray Marina Fethiye

Tag 6: Sarsala

Strahlender Sonnenschein, jeden Tag idealer Segelwind, glasklares warmes Wasser, Buchten die zum Träumen einladen, kulinarische Genüsse und nette Leute - so haben wir die Türkei kennengelernt.

Wir kommen wieder!

Thomas Prenner & Crew

Juli 2016

 


 

Wunderschöner Segelurlaub wie immer!!

Im Juli 2016 um das Bayram Fest, sind wir wieder in die Türkei geflogen, um unseren 14-tägigen Segelurlaub, von Göcek aus zu starten. Wir buchten wie immer bei Pitter Yachting und der Ablauf war wie immer angenehm und stressfrei. Ich möchte mit diesem Bericht nicht die Firma Pitter in den Himmel loben, sondern über die Situation aus der Sicht meiner Empfindung und dem Erlebten

während meines Urlaubes in der Türkei berichten.

Wir wurden oft nach meiner Reise gefragt, wie es den wäre ausgerechnet jetzt dort Urlaub zu machen. Da musste ich nur lachen und klärte gerne die nicht wissenden aber interessierten Menschen über meine Erlebnisse auf. Am Flughafen zeigten wir dem freundlich Zollbeamten unsere Pässe und schwups waren wir eingereist.

Ab jetzt begann für uns 14 Tage Segelgenuss und kulinarische Freuden pur! 

Wie immer wurden wir freundlich von Judith und Volkan und deren professionell arbeitendem Team empfangen. Unser Schiff,die ALIZA, war in tadellosem Zustand und  wurde von uns übernommen. Gebunkert und zum Auslaufen am nächsten Tag bereit, spazierten wir zum Abendessen in das sehr liebenswerte Göcek.

Überall wurden wir freundlich begrüßt und das eine oder andere Lokal war recht gut besucht und 

Stimmen und unbeschwertes Gelächter drang zu uns und wir dachte noch daheim, was wäre wenn überall die Rollläden unten wären? - Quatsch! 

Auf unserem gesamten Törn trafen wir auf uns bekannte und unbekannte Menschen, die sich wahrlich über unseren Besuch gefreut haben, gerade weil die politische Beziehung zwischen unserer beider Länder etwas holprig verläuft und die dort hart arbeitenden Menschen es nicht verdient haben, durch das Fernbleiben der Urlauber bestraft zu werden. 

Wir für unseren Teil, sind froh, dass wir uns vor Ort selber ein Bild machen konnten und haben uns an der Küste sicher und wohl gefühlt und es gab zu keiner Zeit irgendein Problem mit irgendwas! 

Es war super schön und total entspannt in der Türkei und deshalb kommen wir wieder!

Nochmals unseren Dank an Sail with friends Judith und Volkan mit Team, deren freundliche und liebenswerte Art und natürlich dem guten Service, gute Gründe sind wieder zu kommen!

Thomas Gack 

Juli 2016

 


 

Segeln im Paradies

Trotz der vielen negativen Nachrichten aus den Medien über das Reiseland Türkei haben wir, wie seit 1998, im April 2016 wieder einen mehrwöchigen Segelurlaub an der türkischen Südküste verbracht.

Wir, meine Frau und ich, hatten wieder eine Bavaria 40 cruiser vom "Sail with Friends"- Stützpunkt in der D-Marin Göcek bei Pitteryachting.

Die Yacht war, wie in all den Jahren, wieder im besten Zustand und perfekt vorbereitet, auch wenn sie schon sieben Jahre in Charter lief. Man kann an diesem Stützpunkt ruhigen Gewissens auch ältere Yachten buchen, da auf Grund der hervorragenden Pflege und Wartung durch die Stützpunktleiter Volkan und Judith die Boote alle sich in Topzustand präsentieren.

Weder an Flughäfen, noch in den besuchten Städten und Orten an der Küste sind uns irgendwelche negativen Veränderungen zu den Vorjahren aufgefallen.

Die Menschen, sei es in den Häfen, sei es in den Buchten, waren alle überaus freundlich und hilfsbereit. Nirgendwo im Mittelmeer erfährt man diese Unterstützung z.B. beim An- und Ablegen oder Einlaufen in Häfen.

Dabei ist dies alles ohne Erwartungen  auf Trinkgelder oder Ähnliches.

Das ist das Markenzeichen der Türkei!

Von der Flüchtlingsproblematik war an keiner Stelle, weder auf dem Meer noch in den Küstenorten etwas zu bemerken. Auch die Küstenwache war zumindest tagsüber nicht auffälliger als in all den Jahren zuvor.

Wir haben uns auch zu keiner Zeit unsicher oder in Gefahr gefühlt. Das Segelrevier ist ja eigentlich weit ab von Touristenzentren oder Großstädten. Die Anschlagsgefahr vermutlich eher klein, wenn man es mit Städten in Mitteleuropa vergleicht. Dies ist so auch die Einschätzung der Menschen vor Ort, mit denen wir viele Abende  auch über dieses Thema gesprochen haben. Auch andere Crews haben uns das Selbe berichtet.

In den Buchten war ein traumhaft klares Wasser, so dass man bis in Tiefen von 15 -20m den Grund sehen konnte. Da die Wassertemperaturen von anfänglich 19° bis teilweise 24° Ende April angestiegen sind, war auch Schnorcheln ohne Neopren möglich. Kleine Wanderungen in unberührter Natur geben Einblicke in die Vielfalt der Pflanzenwelt. Landschildkröten sind keine Seltenheit.

In vielen Buchten an der Westseite des Fethiye Golfes kann man inzwischen wieder häufig Wasserschildkröten bis zu einer Größe von knapp einem Meter beobachten.

Sie haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen, was als großer Erfolg der Schutzbemühungen der letzen 15 Jahre zu werten ist.

Die gute Wasserqualität hängt natürlich sehr mit der verbindlichen Fäkalientankpflicht auf allen Booten und der Bluecard (Kontrolle der Entsorgung) an der türkischen Küste zusammen. Man kann zu jeder Zeit ohne Sorge und mit Freude baden und schwimmen. Auch dieser Umstand ist nur in der Türkei im Mittelmeer gegeben.

Das Essen war wieder unvergleichlich in Qualität und Frische, sowohl in den Buchten als auch in den Orten. Allein die Vielfalt der Meze (Vorspeisen) ist einmalig. Fisch stets superfrisch. Wer einmal eine Lammschulter oder Keule in der Wallbay (auf Vorbestellung) am Feuer sitzend, gegessen hat, wird dies nie vergessen. Danach auf dem Boot noch den herrlichen Sternenhimmel mit seinen Sternschnuppen beobachten, so schön kann das Leben sein.

Das Wetter war in den ganzen Wochen einfach nur schön, ein Tag mit leichtem Regen bis zum frühen Nachmittag hat dabei nicht gestört. Der Wind war überwiegend mäßig und das Segeln hat enormen Spaß gemacht. Auch bei stärkerem Wind gibt es genügend Möglichkeiten, im Schutz der Inseln, auch mit der Familie ohne großen Seegang zu Segeln. Als wir in früheren Jahren mit den Kindern oder jetzt mit kleinen (eineinhalb Jahre) Enkeln unterwegs waren, haben wir besonders die Region um Göcek deswegen sehr geschätzt.

Zusammengefasst: Es war wieder  "Segeln im Paradies"

Wir freuen uns schon jetzt auf unseren nächsten bereits gebuchten Segeltörn im selben Revier im Oktober.

K. und H. Barth

April 2016

 


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